19. September 2014
Bündnis für ein Sozialticket übergibt Protestkarten

2.500 Protestkarten gegen Preiserhöhung beim Sozialticket

Sozilticket-KartenuebergabeVor der Ratssitzung am 18. September hat das Bündnis für ein Sozialticket dem Oberbürgermeister Pit Clausen 2.500 Protestkarten übergeben.

Auf den Protestkarten wird der Oberbürgermeister aufgefordert, die unsoziale Preiserhöhung von 8 Euro beim Sozialticket zurückzunehmen. Das Bündnis fordert, dass die Mehreinnahmen durch das Sozialticket von moBiel genutzt werden sollen, um den Preis zu senken.

Der Oberbürgermeister vertrat bei der Übergabe überraschend die Meinung, dass diese Mehreinnahmen nicht preissenkend verwendet werden dürfen.

Das ist ein herber Rückschritt: Bisher waren sich das Bielefelder Bündnis, die Politik und Verwaltung / moBiel einig, dass Mehreinnahmen zur Preissenkung genutzt werden sollen.

 

Die Höhe der Mehreinnahmen wurde jedoch aus Sicht vom Bündnis für ein Sozialticket viel zu niedrig kalkuliert. Am 10. Januar 2013 hat der Sozial- und Gesundheitsausschuss – auf Antrag der SPD – sogar beschlossen, dass die Verwaltung dazu einen Bericht erstellen soll: „Der Bericht soll sodann aufzeigen, in welchem Umfang echte Mehreinnahmen durch den Verkauf des Sozialtickets generiert werden und wie diese zur Preissenkung genutzt werden können."

DIE LINKE wird weiter im Bündnis dafür kämpfen, dass die Preiserhöhung zurückgenommen wird.

Foto:Norbert Block vom Bündnis für ein Sozialticket übergibt Oberbürgermeister Pit Clausen 2.500 Protestkarten

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