21. Januar 2013
Geplantes Cafe in der Musik- und Kunstschule

r08 peter ridder-wilkens 02In der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Mitte konnten sich SPD und CDU nicht für ein Cafe in der Musik- und Kunstschule entscheiden. Sie beantragten 1.Lesung, obwohl der Beschlussvorschlag der Bezirksvertretung seit Anfang November vorlag.

Peter Ridder-Wilkens, Fraktionsvorsitzender der Linken, sieht darin eine Verzögerungstaktik, um das Projekt zum Scheitern zu bringen.

Die Linke unterstützt das Projekt eines Cafes. „Bei der Kooperation von Pro Werk mit der Stadt Bielefeld handelt es sich um ein kleines Leuchtturmprojekt in Zeiten knapper Kassen und um eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten", so Peter Ridder-Wilkens. Allerdings kann man damit nicht so viel Publicity schaffen, wie mit dem neuen Uni-Campus.

Im Cafe sollen Menschen mit Behinderungen und Handicaps Berufserfahrungen sammeln und eine Ausbildung machen können. Es ist ausgezeichnetes Bildungs- und Inklusionsprojekt.

Der Initiator des Projekts der Leiter der Musik- und Kunstschule Herr Strzyzewski wünscht sich das Cafe als Aufenthaltsmöglichkeit für Eltern und Kinder, da der hohe Raum nicht mehr adäquat genutzt werden kann.

Vielleicht haben die anderen Parteien auch ganz andere Pläne und wollen das Gebäude verkaufen, vermutet Peter Ridder-Wilkens.

Schließlich arbeitet die Musik- und Kunstschule nicht kostendeckend und es gab immer wieder Interessenten für das Gebäude.

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