07. März 2013
LINKE hält den Bunker Ulmenwall als Teil der Bielefelder Jungend- und Kulturarbeit für unverzichtbar.

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PRESSE-ERKLÄRUNG

DIE LINKE lehnt die Stellenstreichungen für den Bunker ab. Sie befürchtet das Ende des Bunkers als erfolgreiches Jugend- und Kulturprojekt.

Im letzten Jahr wurde das Kulturkombinat aufgrund von baulichen Mängeln geschlossen und jetzt soll der Bunker dichtgemacht werden.

„Wir verstehen das nicht" so Peter Ridder-Wilkens, Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Bezirksvertretung Mitte. „ Bielefeld feiert 2014 sein 800 – jähriges Stadtjubiläum und dafür gibt die Stadt viel Geld aus. Warum kann der Bunker in die Planungen für das Stadtjubiläum nicht einbezogen werden?" Der Bunker ist bundesweit bekannt und ein Aushängschild der Stadt Bielefeld. Stattdessen ist durch die beabsichtigten Sparmaßnahmen die Arbeit des Bunkers gefährdet und das ein Jahr vor dem Stadtjubiläum.

„Wir werden versuchen eine Mehrheit für den Erhalt des Bunkers in der nächsten Bezirksvertretungssitzung am 14.3.13 zu erwirken, damit der Bunker auch zum 800-jährigen Stadtjubiläum seine erfolgreiche Arbeit fortführen kann." so Peter Ridder-Wilkens.

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