15. März 2013
Die Linke steht hinter den Beschäftigten städtischen Kitas

kl Barbara SchmidtPRESSE-ERKLÄRUNG

Das Land muss städtische Kitas finanziell gleichstellen

Die Linke lehnt die vollständige Übertragung der städtischen Kindertagesstätten an freie Träger ab. „Wir sehen die Stadt in der Pflicht, auch weiterhin selbst für die Betreuung von Kindern da zu sein und sich zu ihren Beschäftigten in den Kindertagesstätten zu bekennen. Die Beschäftigten wissen, warum sie bei der Stadt bleiben wollen, " erklärt Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat. „Wenn die Stadt meint, mit der Übertragung an freie Träger Geld sparen zu können, ist das ein Sparen am falschen Ende."

Die Linken hatten in der letzten Ratssitzung einen Antrag eingebracht, der die Landesregierung auffordert, Städte als Träger von Kindertagesstätten finanziell gleichzustellen mit den freien Trägern, die für die gleiche Aufgabe mehr Geld vom Land bekommen. Barbara Schmidt: „ Angesichts der allgemeinen kommunalen Finanznot in NRW ist es nicht nachvollziehbar, dass die freien Träger besser finanziert werden als städtische Kitas. Wir können nicht nachvollziehen, warum SPD, Grüne und CDU unseren Antrag stumpf abgelehnt haben. Der Antrag kostet doch keine Geld, sondern nur politischen Mut, Alternativen wirklich anzugehen. Mit der finanziellen Gleichstellung städtischer Kita würde auch die Finanznot der Stadt gemildert."

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