23. September 2014
Geplantes Hotel auf dem Neumarkt

DIE LINKE kritisiert Baudezernent Moss

Peter-Ridder-Wilkens-gr

 

In der Sitzung der Bezirksvertretung Mitte hatte der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Peter Ridder-Wilkens, Baudezernent Moos gefragt, ob nicht auch die Zufahrt für den Anlieferverkehr von der Kavalleriestraße für die Gäste zum geplanten Hotel auf dem Neumarkt möglich sei?


Daraufhin antwortete Herr Moss, dass der Betreiber des Hotels die Zufahrt über die Paulusstraße wünsche. „Das letzte Wort sei in dieser Frage aber noch nicht gesprochen."


In der Ratssitzung am 18. September stellte Ratsmitglied Peter Ridder-Wilkens (DIE LINKE) die Frage, welche Kriterien dazu geführt hätten, dass die Zufahrt über die Paulusstraße erfolge und ob das Verkehrsamt in diese Planungen eingeschaltet wurde. Auf diese Fragen bekam er keine Antworten.

 


DIE LINKE kritisiert insbesondere, dass in diesem beschleunigten Verfahren die Bürger nicht ausreichend informiert worden sind und von einem Tag auf den anderen der Neumarkt von der Paulusstraße zum Kesselbrink nicht mehr überquert werden konnte.
„Wir möchten auch nicht, dass im Hotelbetrieb eventuell private Sicherheitsdienste eingesetzt werden, um Menschen, die nicht in das Umfeld eines 4-Sterne-Hotels passen, vom Platz vertrieben werden", meint Peter Ridder-Wilkens.


Das Verfahren erinnert stark an das ECE-Bebauungsplanverfahren. DIE LINKE fragt sich, ob Stadtentwicklung nur investorenbezogen erfolgen muss und welche Bedeutung noch Bürgerbeteiligung für die kommunale Stadtplanung hat.

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