08. März 2017
Siedlung an der Sperberstraße:

LINKE erfreut über Konkretisierung des Konversionsprozesses

Barbara Schmidt-gr"Wir sind froh, dass endlich die von den Briten geräumten Häuser in der Sperberstraße für die soziale Wohnraumentwicklung in Bielefeld genutzt werden können," betont Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Rathaus.

Bereits im Dezember letzten Jahres hatte DIE LINKE im Rat den Antrag gestellt, den Ankauf der Siedlung vorzubereiten und ein Konzept für die Schaffung von preiswertem Wohnraum für die Häuser vorzulegen. Begründet wurde dies mit der dringenden Notwendigkeit, Wohnraum für einkommensschwache Gruppen zu schaffen. "In die Entwicklung des Gebietes muss aber der runde Tisch Konversion einbezogen werden. Um auch langfristig günstigen Wohnraum sicherzustellen, muss der Verbleib der Wohnungen im Eigentum der Stadt möglich sein. Die Bewirtschaftung kann dann trotzdem von der Bielefelder Wohnungsgesellschaft BGW übernommen werden."

Die LINKE kritisiert, dass die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zu schleppend vorankommt. "Alle Beteiligten müssen den Druck erhöhen, um der Lösung des Problems näher zu kommen," betont Barbara Schmidt. "Im Moment geht es nur im Schneckentempo voran. Der dramatische Wohnungsnotstand in Bielefeld kann so aber nicht beseitigt werden."

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