23. November 2017
Die Linke fordert weiter Wohnungsbau in städtischer Regie

Peter-Ridder-Wilkens-grDie Linke Ratsfraktion erwartet, dass die Steuerrückzahlung von 120 Millionen Euro an die Stadtwerke auch genutzt wird, um Sozialwohnungen zu bauen.

„Jetzt ist das Geld für die Solion GmbH da, um Sozialwohnungen zu bauen", so Peter Ridder-Wilkens, Ratsmitglied der Linken.

Die Solion GmbH ist eine städtische Tochter, die vom Rat reaktiviert wurde, um Wohnungen für Flüchtlinge zu bauen. Da immer weniger Flüchtlinge kommen, hat sie keine strategische Aufgabe mehr. Die Linke sieht mit den unerwarteten Einnahmen, die der BBVG als 100 % städtische Tochter zufließen, die Chance, die Solion GmbH besser auszustatten und Sozialwohnungen bauen zu lassen.

Das hatte Ratsherr Peter Ridder-Wilkens (Linke) schon in der letzten Ratssitzung in seiner Rede angemahnt. „Jetzt sind alle anderen Parteien gefordert, Farbe zu bekennen und zu zeigen, wie ernst sie es mit der Behebung des Wohnungsmangels in Bielefeld meinen. " „Wir müssen jetzt endlich die Möglichkeit ergreifen, dieses Geld sinnvoll einzusetzen".

Gleichzeitig begrüßt Die Linke Überlegungen des Investors und der Stadt, im Telekomhochhaus Wohnungen zu planen. Das ist eine gute Idee um das Viertel zu beleben und die Attraktivität des Kesselbrinks zu steigern. „Wir möchten den Investor Mut machen dieses Ziel auch umzusetzen", so Peter Ridder-Wilkens.

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