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LINKE fordern zügige Neugestaltung des Emil-Groß-Platzes

Der Emil-Groß-Platz hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und ist beliebtes Ziel für Bielefelder*innen geworden. Die im Platz-Umfeld befindlichen gastronomischen Angebote werden gerne angenommen und umfänglich genutzt. Demgegenüber ist die verkehrliche Situation zunehmend schwieriger geworden. Sie ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass für Fußgänger*innen auf der Arndtstraße mittlerweile zu wenig Platz vorhanden ist.

Außerdem ist der Fußwege-Bereich nicht barrierefrei und daher von mobilitätseingeschränkten Personen kaum nutzbar. Sie müssen teilweise auf Radweg oder sogar die Straße ausweichen. Zudem kommt es durch die Radwegeführung immer wieder zu Konflikten zwischen Radfahrer*innen und Autofahrer*innen. Wer hier längere Zeit sitzt, kann beobachten, dass vor allem auf der Karl-Eilers-Straße zu schnell gefahren wird. Die Entwicklung ist schon seit Jahren sichtbar. Deshalb hatte DIE LINKE bereits vor Jahren im Rahmen der Projekte „Emissionsfreie Innenstadt“ eine Umgestaltung eingefordert. „Leider ist die notwendige Umgestaltung wegen des Jahnplatzumbaus immer wieder aufgeschoben worden“, so Bernd Vollmer, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Rat der Stadt Bielefeld, „mittlerweile wünschen sich hier die Anlieger selber eine Veränderung der Situation.“ DIE LINKE fordert deshalb, dass die von der Verwaltung angekündigten provisorischen Lösungen zügig umgesetzt werden. Gerade nach Corona ist die Außengastronomie wichtig, um sich wieder regelmäßig in der Stadt treffen zu können. Außerdem sollten die Planungen für eine Neugestaltung möglichst zeitnah zum Abschluss kommen.