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Nach Einschätzung der LINKEN, oberirdische Lösung kostengünstiger

Die Bezirksvertretung Mitte wird am 28. Oktober erneut über ein Fahrradparkaus im Opitz-Keller am Jahnplatz beraten. DIE LINKE in der Bezirksvertretung Mitte schlägt eine oberirdische Lösung vor und hat dazu einen Antrag gestellt, dass „die Erstellung eines oberirdischen Fahrradparkhauses hinter dem Gebäude des „Pizza-Hut“ geprüft werden soll“.

„Eine oberirdische Lösung hat gegenüber einer Kellerlösung eine Reihe von Vorteilen. Das Grundstück gehört der Stadt… Es ist keine Rampe erforderlich… Außerdem ermöglicht dies eine ebenerdige Toilettenanlage…“, so Peter Ridder-Wilkens, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Bezirksvertretung Mitte. Zudem „kann man davon ausgehen, dass die Lösung kostengünstiger wird, da unter anderem der Erwerb für die Immobilie entfällt.“
Die Verwaltung hat jetzt eine zweite Variante erarbeitet, die günstiger sei als die im Mai abgelehnte Variante 1. Dennoch geht sie von „2,5 Millionen Euro zzgl. der zum Teil geförderten Grunderwerbskosten und anschließender Betriebs- und Instandhaltungskosten“ aus.
DIE LINKE erwartet daher von der Verwaltung, dass auch eine oberirdische Lösung für ein Fahrradparkhaus am Jahnplatz geprüft wird.
Dies hätte zudem den Vorteil, dass auch E-Bikes und Lastenfahrräder einfacher geparkt werden können.